| In Zuchtprogrammen in Nord- und Südamerika,
sowie in Afrika und Asien ergab sich beim Einsatz von Deutschem Fleckvieh
nicht nur eine Verbesserung der Fleischleistung (höhere tägliche
Zuwachsraten, bei besserer Futterverwertung und höherem Schlachtgewicht),
sondern auch ein deutlich höherer Milchertrag bei den Fleischrinder-Rassen
wie Aberdeen Angus, Hereford oder Zebu. Produkte die Kreuzungen firmieren
international beispielsweise als Simbrah (Fleckvieh x Brahaman), Simbrasil
(Fleckvieh x Nelore) etc. Schätzungen gehen davon aus, dass weltweit
etwa 45 Millionen Rinder der Rasse Deutsches Fleckvieh zuzuordnen sind. |